Klarer, einfacher Cocktail für jede Zeit

klassischer Cocktail mit dem Botanist Gin, GINfektion,

The Botanist in klassischem Allrounder Cocktail. Klar, einfach und schnell zubereitet

Ein klarer Cocktail? Das geht! denn er besteht nicht etwas aus verschiedenen Säften. Nach meiner Definition von Cocktail ist dies auch nicht nötig.

Hieraus resultieren großer Vorteile für dich; Die Cocktails sind schneller, einfacher und mit wenigen Zutaten zubereitet

Zutaten:

  • 2cl Gin
  • 2cl Triple Sec
  • 1,5cl Triple Sec
  • Zitronenlimonade (Sprite)

Zubereitung:

Der Drink ist zwar im Glas aufgebaut und erinnert von der Zubereitung an einen Longdrink.

Du gibst Gin und Triple Sec in ein Glas und ergänzt die Eiswürfel. Anschließend gibst du den Sirup dazu. Zuletzt füllst du mit der Zitronenlimonade deiner Wahl auf.

Passendes Garmisch kann schlicht aus Zitronenscheiben bestehen. Für Leute, die ein süßeres Geruchsfinish mögen eignet sich eine Cocktailkirsche oder eine Physalis hervorragend.

Erfahre mehr über den Gin:

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The Botanist Gin mit Thomas Henry Tonic

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klassischer Gin Tonic mit Garnis-Highlight.

Dieser klassische GinTonic kommt rund und klassisch daher. Das Thomas Henry Tonic ist angenehm, süß mit einer robusten herben Note. Bei derartigen Noten kann sich die Wacholder des Gins voll entfalten.

Zum abendlichen am Kamin entspannen ist dieser Drink hervorragend geeignet.

Diesen Drink kann ich Ginneulingen nicht empfehlen. Ginliebhabern dafür umso mehr. Dieser Drink hat eine Robuste und kräftige Gangart und zeigt sich vom ersten bis zum letzten Tropfen stilecht.

Um die angenehmen aber dezenten Zitrusnoten des Gins perfekt in Szene zu setzen nehme ich noch eine Zitronenscheibe hinzu. Außerdem ergänze ich einige Ingwerscheiben um eine angenehme Würze bei Aufrechterhaltung des Zitronenaromas einzubringen.

Erfahre mehr über diesen Gin:

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London Mule mit The Botanist Gin

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The Botanist im London Mule

Heute eine Sternstunde der Cocktails. Ein Highlight des Bartendings. Es ist einer meiner All-Time-Favourites. Der London Mule. oder auch Munich Mule genannt. Er stammt von dem Drink Moskau Mule ab. Lediglich die Stadt verändert sich im Namen und gibt damit einen Hinweis auf die verwendete Spirituose.

Dabei ist dieser Drink ebenso simpel wir lecker.

Zubereitung:

Dieser Drink wird auf vielen Karten auch als Longdrink gelistet. Nach meiner Definition fällt er allerdings in die Rubrik Cocktails. Er ist aber Longdrinkähnlich im Glas aufgebaut.

Ihr gebt 4cl Gin in ein Glas und fällt es mir Eiswürfeln. Anschließend gebt ihr 2cl Zitronensaft hinzu und füllt den Drink mit Gingerbeer auf.

Zum Garnieren eines typischen Munich Miles würde hier nun Gurke verwendet werden. Bei einem London Mule ist das etwas freier gestaltbar. Ich habe mich , aufgrund des Geschmacks des Gins und des Saftes, für Zitronenscheiben entschieden.

Erfahre mehr über den Gin:

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The Botanist

The Botanist Gin im Test

The Botanist Islay dry Gin mit Jogger und ZitroneDie runde Dareichungsform des Gins wirkt von weitem zunächst gewöhnlich. Doch bei näherer Betrachtung merkt man die äußeren Prägungen auf der Flasche. Denn auf der Flasche wurden die verwendeten Botanicals aufgeführt. 

Sowohl auf der Homepage als auch auf dem Etikett der Flasche wird die hohe Qualität der Zutaten betont. Es wird ausdrücklich von „Hand-Crafted“ gesprochen. 

Auch seine Herkunft verleugnet er nicht. So weist schon die Bezeichnung „Islay dry Gin“ darauf hin. Viele der verwendeten Botanicals werden lokal geerntet.

Geruch

In der Nase nehme ich zuerst die Wacholder wahr. Dazu eine gewisse Schärfe, bei der ich jedoch nicht mit Sicherheit sagen kann, ob sie von dem hohen Alkoholgehalt (46% Vol.) oder von den Botanicals stammt. Ich nehme noch dezente, liebliche Noten wahr, die ich allerdings weder der floralen Kategorie noch der fruchtigen Kategorie zuordnen kann.

Geschmack

im Mund macht sich ebenfalls die Wacholder breit, wird hier aber von weiteren Aromen flankiert. Es tut sich ein vielfältiges Aroma auf. Nun kann ich die Begleitaromen besser erkennen. Zitrusnoten sind nicht von der Hand zu weisen. Insgesamt erscheint der Gin sehr dominant im Mund und durchaus intensiv. Beim schlucken brennt er jedoch nicht. Er hinterlässt einen angenehmen Geschmack von Wacholder und Zitrus im Mund.

Einordnung

Die Wacholder steht bei diesem Gin ganz klar im Mittelpunkt. Ein Dry Gin durch und durch. Aufgrund der besonderen Destillation entspricht es nicht den Normen eines London dry Gins. Auch die hohe Botanical Vielfalt  wäre in dieser Kategorie eher unüblich.

Ein qualitativ sehr hochwertiger Gin, der vor allem Liebhabern zusagen wird. Seine Wacholdernote, die von leichten Zitrusnoten begleitet wird, sorgt für ein trockenes und klassisches Ginerlebnis.

 

 

 

 

Dieser Beitrag wurde aufgrund meiner eigenen Meinung verfasst. Nach §6 des Telemedien Gesetzes bin ich dennoch dazu verpflichtet, diesen Beitrag als WERBUNGzu kennzeichnen.