Tanqueray Smalldrink

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Fruchtig kräftiger Smalldrink

Zeit für was starkes. Daher ist hier ein erfrischender und gleichzeitig fruchtiger Smalldrink.

Zubereitung:

4cl Gin, 2cl Zitronensaft, 1,5cl Grenadinesirup in einen Shaker geben und mit Crushed Ice schütteln. So lange schütteln, bis der Drink kalt ist und sich etwas Schmelzwasser in den Drink gemischt hat.

Anschließend seihst du die Flüssigkeit in ein kleines Glas ohne Eis ab.

Dieser Drink wird am besten mit ein bis zwei Zitronenscheiben angerichtet. Wichtig ist eine fruchtig-süße Aromakomponente. Ich habe mich für eine Physalis Kirsche entschieden. Diese sieht auch noch gut aus.

Erfahre mehr über den Gin:

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klassischer Gin Tonic

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28 Drinks Tonic Water mit Tanqueray Gin

Bei dem heutigen GinTonic habe ich ein eher unbekanntes Tonic genommen. Es ist das 28 Drinks Tonic Water. Es hat signifikante Zitrusnoten und schmeckt daher auch pur sehr erfrischend. Es ist weniger Süß als andere Tonics jedoch kein dry Tonic. Auch die Bittersten sind eher dezent.

Dieses Tonic sollte im Gin Tonic mit Vorsicht genossen werden. Es ist sehr wandlungsfähig und schmeckt daher nicht mit jedem Gin.

Der Tanqueray Gin eignet sich jedoch sehr gut für dieses Tonic. Der Gin ist stark und intensiv genug sich gegen das ebenfalls kräftige Tonic durchsetzen. Die Wacholdernote des Gins wird hierbei nicht überdeckt sondern durch die Zitrusaromen umschmeichelt.

Dieser Drink wird definitiv von dem Tonic bestimmt.

Das Perfectserve ergibt sich hier aus den Zitronen Aromen. Ich habe eine Zitronenzeste im Drink und eine Zitronenscheibe am Drink verwendet. Es kann aber auch nur eines von beiden verwendet werden.

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Tanqueray No.10

Der Tanqueray No.10 Gin im Test

Tanqueray No.10 Gin mit Tanqueray Glas, Grapefruit, Limette und Zitrone in Sternform. ZitrusginDer No.10 Gin aus dem Hause Tanqueray ist noch recht jung. Er erschien erstmals nach der Jahrtausendwende. Im Hause Tanqueray wollte man mit ihm einen Gegenpol zum Wacholderlastigen London dry Gin anbieten. 

Den Namen hat der Gin von der Kupferbrennblase „Tiny Ten“ bekommen, die als eine von sehr wenigen den 2. Weltkrieg überstanden hat. Mit jener Brennblase lässt sich pro Destillationsvorgang eine Menge von ca. 250 Litern herstellen. Daher schmückt das Label zurecht die Bezeichnung „Small Batch“ und rechtfertigt den verhältnismäßig hohen Preis im Vergleich zum London Dry des Hauses.

Geruch

In der Nase spürt man die erfrischenden Noten von Zitrus als erstes. gefolgt von einer abgeschwächten Wacholdernote. Die Zitrusnoten sind so dominant und klar, dass ich Limette förmlich herausriechen kann. Die Limette wird aber auch beim Geruch von weiteren -anderen- Zitrusaromen begleitet.

Geschmack

Beim Geschmack bestätigt sich die geballte Zitrusladung. Der Gin ist sehr präsent im Mund und wirkt auf mich fast schon belebent. Im Geschmack ist die Zitrusvielfalt noch trennschärfer zu erkennen. Neben Limette ist auch Grapefruit zu erkennen. Der Wacholdergeschmack ist deutlich im Hintergrund. Alles in allem ist der Gin am Gaumen sehr angenehm und brennt nicht. Nach dem herunterschlucken vergehen die Zitrusaromen wesentlich schneller als die Wacholder.

Einordnung

Dieser Gin bewegt sich für die Einordnung auf einem schmalen Grad zwischen Compound Gin und New Western Style. Angesichts der im Abgang stärker werdenden Wacholder ordne ich diesem Gin die Kategorie Compoundgin zu. Der Umstand, dass die Wacholder nahezu zu jeder Zeit sowohl in der Nase als auch im Mund präsent ist, verstärkt die Zuordnung zu dieser Kategorie.

Den Gin kann man als Zitrusschleuder bezeichnen, da er nahezu alle Zitrusfrüchte im Geschmack vereint. Ein etwas sparsamerer Umgang mit den verschiedenen Zitrusfrüchten hätten mir besser gefallen. Dennoch eignet er sich, dank seiner Zitrusnoten, für einige Drinks besonders gut.

 

 

 

 

Dieser Beitrag wurde aufgrund meiner eigenen Meinung verfasst. Nach §6 des Telemedien Gesetzes bin ich dennoch dazu verpflichtet, diesen Beitrag als WERBUNGzu kennzeichnen.

Tanqueray London Dry Gin

Tanqueray London Dry Gin im Test

Tanqueray London Dry Gin mit Zitrone, Muddler und Rucula SalatDer Klassiker schlecht hin. Man trifft ihn in Bars, Restaurants, Discotheken und outdoor Veranstaltungen. Der Klassiker von Charles Tanqueray hat einen ansehnlichen Alkoholgehalt von 47,3% Vol.. Auch wenn die Formel des Tanqueray destillieren noch geheim sein soll, sprechen die Experten von vier Botanicals, die verwendet werden. Wacholder, Süßholz, Koriander und Angelikawurzel. 

Geruch

Der Geruch ist weniger intensiv als man es bei derartigem Alkoholgehalt vermutet. Dennoch lassen sich in der Nase klare Noten feststellen. Dominierent ist hierbei klar die Wacholder. Sie kommt überraschend frisch daher und macht Lust auf einen Geschmackstest. 

Geschmack

Alkohol ist ja bekanntlich Geschmacksträger. Nicht verwunderlich also, dass dieser Gin einen sehr intensiven und kräftigen Eindruck auf der Zunge hinterlässt. Geschmacklich setzt sich die dominante Wacholder fort. Jedoch ist er beim verkosten auch etwas scharf am Gaumen. Einige zart-würzige Noten begleiten die Wacholder. 

Nach dem runter schlucken bleibt der Geschmack definitiv noch erhalten. er wird etwas bitter und trocken. Er bringt die Bezeichnung „dry Gin“ tatsächlich auf den Punkt.

Einordnung

Die Einordnung ist bei diesem Gin ebenso einfach wie logisch. Er hat mit viel Botanicals eine eher geringe Anzahl an Geschmackskomponenten und die Wacholder ist damit die dominierende. Er wurde nach den üblichen Standards, die für einen „London dry Gin“ notwendig sind destilliert. 

Der Gin bringt alles auf den Punkt, was ein Gin mitbringen muss. Er ist klar, direkt, ehrlich und intensiv. Ideal geeignet als standart Pouring-Gin. Er macht sich sowohl in Cocktails als auch in Longdrinks und smalldrinks sehr gut. Zurecht einer der meist verbreitetsten Gins der Welt.

 

 

 

 

Dieser Beitrag wurde aufgrund meiner eigenen Meinung verfasst. Nach §6 des Telemedien Gesetzes bin ich dennoch dazu verpflichtet, diesen Beitrag als WERBUNGzu kennzeichnen.