Hochwertiger und klassischer Gin Tonic

hochwertiger und klassischer Gin Tonic mit No. 3 London dry Gin Ginfektion

Der No.3 London Dry Gin als hochwertiger und hochwertiger Gin Tonic

Hier ein hochwertiger und klassischer Gin Tonic, den jeden Gintrinker begeistern dürfte.

Die feinen Zitrusaromen des Fever-Tree Tonic Waters können hier hervorragend glänzen. Sie umschmeicheln den Kräftigen und Wacholderlastigen Gin gut.

Der Gin selber bleibt seiner Geschmacklichen Linie treu. Neben würzigen und intensiven Wacholdernoten werden seine Zitrusnoten in diesem Drink hervorragen betont.

Als Garnisch empfehle ich hier Grapefruit. Sowohl Zesten als auch Scheiben sind möglich. Der imposante Zitrusgeschmack des Gins wird hierdurch bekräftig.

Wie immer ist das Mischverhältnis den individuellen geschmacklichen Präferenzen anzupassen.

Erfahre mehr über den Gin:

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Malfy Gin Rosa im Test

Malfy Gin Rosa mit Sicilian Pink Grapefruit

Ginreview, Ginfektion, Ginvorstellung, Gin InformationenDer Gin kommt in einer Auffälligen Flasche mit modernem Design daher. Der jüngste der vier Malfy-Brüder sonnt er sich im Ruhm der älteren. Doch kann auch er, wie seine Markenfätter, überzeugen?

Es lässt sich vorher feststellen, dass die Destillation kein Geheimnis um die verwendeten Botanicals macht und auch den besonderen mehrstufigen Destillationsprozess offenlegt.

Geruch

In der Nase zeigen sich die beiden Protagonisten des Gins schnell erkenntlich. Zuerst ist die pink Grapefruit zu riechen. Dezent im Hintergrund ist der Rhabarbergepaart mit Zitrone erkennbar. Wacholder kann ich nicht riechen.

Geschmack

im Mund ist der Rhabarber deutlich stärker als in der Nase. Hier erscheint Rhabarber ebenbürtig mit der Grapefruit. Lediglich ergänzend kommen einige weitere Noten hinzu, die einzeln allerdings nicht erkennbar sind. Es sind würzige und florale Noten wahrnehmbar. Die floralen währen jedoch nur kurz, da sie im Nachgeschmack von einer leichten Bitternote abgelöst werden. Die würzigen Noten enthalten unter Anderen auch die sehr leichten Wacholdernoten, die allerdings sonst keine weitere Rolle spielen. Die 41% Vol. Alkohol zeigen sich im Mund nur leicht. Beim Schlucken brennt der Gin jedoch nicht.

Einordnung

Für einen Gin mit derartig fruchtigen Noten bei gleichzeitig nahezu nicht Wahrnehmbaren Wacholdernoten, gibt es nur eine Kategorie: New Western Style. Diese Bezeichnung trägt der Italiener jedoch mit Stolz. 

Der Gin ist in seiner Feuchtigkeit nahezu einzigartig. Auch einen dermaßen intensiven Rhabarbergeschmack habe ich noch bei keinem anderen Gin erlebt. Der Gin ist hochwertig verarbeitet und erzielt ein gutes Preisleistungsverhältnis. 

 

 

 

 

Dieser Beitrag wurde aufgrund meiner eigenen Meinung verfasst. Nach §6 des Telemedien Gesetzes bin ich dennoch dazu verpflichtet, diesen Beitrag als WERBUNGzu kennzeichnen.

Trockener Cocktail mit No.3

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No.3 London Dry Gin in fruchtig trockenen Cocktail.

Der No.3 London Dry Gin ist vielseitig, jedoch nicht langweilig. Er eignet sich auch sehr gut für diverse Cocktails, wie diesen.

Dieser Cocktail ist fruchtig leicht und vor allem lecker. Natürlich lässt der Drink dem Wacholder Raum sich zu entfalten.

Zubereitung:

Du gibst 5cl Gin in ein Glas und füllt es mit Eiswürfeln. Anschließend gibst du 5cl Apfelsaft hinzu. Zuletzt füllst du den Drink mit Gingerale auf. Ich empfehle nicht mehr als 10cl Gingerale zu verwenden.

Das abschließende Finnisch kann mit Ingwer für einige schärfere Noten gemacht werden. Auch Grapefruit eignet sich, um den Drink etwas fruchtiger erscheinen zu lassen.

Erfahre mehr über den Gin:

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No.3 London dry Gin

Der No.3 London dry Gin im Test

GINfektion, No.3 London Dry Gin mit Barlöffel, Eiswürfel und GrapefruitEiner der Klassiker im Bereich London dry Gin. Beim Thema Klassik ist zu erwähnen, dass dieser Gin seinen Namen von der ursprünglichen Adresse der Destillerie bekommen hat. die St. James Street No. 3 in London. 

Heutzutage wird dieser Gin jedoch in Amsterdam destilliert. Das ist jedoch keines Wegs ein Traditionsbruch, denn aus Amsterdam stammt die Tradition der Jenever Destillation. Der Jenever wird oft als Vorläufer des Gins bezeichnet. 

Geruch

Den Geruch halte ich für Gewöhnlich. Es ist die übliche Wacholdernote. Ich nehme weder Zitrusnoten noch scharfe oder würzige Noten wahr. Es ist eine milde jedoch deutliche Wacholdernote. Ich hoffe, beim Geschmackstest liefert dieser Gin mehr.

Geschmack

Natürlich schmeckt man die Wacholder als Hauptgeschmackskomponente. Hier wird er jedoch von deutlichen Zitrusaromen begleitet. Ich meine Grapefruit erkennen zu können. Es ist jedoch nicht eindeutig. Außerdem sind nach dem ersten Geschmackseindruck, der von Wacholder bestimmt wird, noch leichte blumige Nuancenzu vernehmen. Es fällt mir schwer diese einzuordnen. Sie sind aber auch nicht Geschmacksbestimmend. Der Gin erzeugt ein leichtes aber noch angenehmes brennen auf der Zunge. Nach dem runterschlucken brennt der Gin nicht nach. kurz bleiben die lieblichen Zitrusnoten des Gins auf der Zunge.

Einordnung

Ein ganz klarer London dry Gin wie er im Buche steht. Jedoch von einer qualitativen Komplexität, die man nicht jedem Gin nachsagen kann. Ich kann mit recht behaupten, dass die Destillerie ihr Handwerk versteht und einen tollen London dry Gin herstellt.

Die Tradition spiegelt sich auch im Geschmack wieder. Typische Geschmäcker, harmonisch auf einander abgestimmt. So macht London dry Gin Freude.

 

 

 

 

Dieser Beitrag wurde aufgrund meiner eigenen Meinung verfasst. Nach §6 des Telemedien Gesetzes bin ich dennoch dazu verpflichtet, diesen Beitrag als WERBUNGzu kennzeichnen.

Tanqueray No.10

Der Tanqueray No.10 Gin im Test

Tanqueray No.10 Gin mit Tanqueray Glas, Grapefruit, Limette und Zitrone in Sternform. ZitrusginDer No.10 Gin aus dem Hause Tanqueray ist noch recht jung. Er erschien erstmals nach der Jahrtausendwende. Im Hause Tanqueray wollte man mit ihm einen Gegenpol zum Wacholderlastigen London dry Gin anbieten. 

Den Namen hat der Gin von der Kupferbrennblase „Tiny Ten“ bekommen, die als eine von sehr wenigen den 2. Weltkrieg überstanden hat. Mit jener Brennblase lässt sich pro Destillationsvorgang eine Menge von ca. 250 Litern herstellen. Daher schmückt das Label zurecht die Bezeichnung „Small Batch“ und rechtfertigt den verhältnismäßig hohen Preis im Vergleich zum London Dry des Hauses.

Geruch

In der Nase spürt man die erfrischenden Noten von Zitrus als erstes. gefolgt von einer abgeschwächten Wacholdernote. Die Zitrusnoten sind so dominant und klar, dass ich Limette förmlich herausriechen kann. Die Limette wird aber auch beim Geruch von weiteren -anderen- Zitrusaromen begleitet.

Geschmack

Beim Geschmack bestätigt sich die geballte Zitrusladung. Der Gin ist sehr präsent im Mund und wirkt auf mich fast schon belebent. Im Geschmack ist die Zitrusvielfalt noch trennschärfer zu erkennen. Neben Limette ist auch Grapefruit zu erkennen. Der Wacholdergeschmack ist deutlich im Hintergrund. Alles in allem ist der Gin am Gaumen sehr angenehm und brennt nicht. Nach dem herunterschlucken vergehen die Zitrusaromen wesentlich schneller als die Wacholder.

Einordnung

Dieser Gin bewegt sich für die Einordnung auf einem schmalen Grad zwischen Compound Gin und New Western Style. Angesichts der im Abgang stärker werdenden Wacholder ordne ich diesem Gin die Kategorie Compoundgin zu. Der Umstand, dass die Wacholder nahezu zu jeder Zeit sowohl in der Nase als auch im Mund präsent ist, verstärkt die Zuordnung zu dieser Kategorie.

Den Gin kann man als Zitrusschleuder bezeichnen, da er nahezu alle Zitrusfrüchte im Geschmack vereint. Ein etwas sparsamerer Umgang mit den verschiedenen Zitrusfrüchten hätten mir besser gefallen. Dennoch eignet er sich, dank seiner Zitrusnoten, für einige Drinks besonders gut.

 

 

 

 

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